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Mirko Maibach Webdesign
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News vom 22.07.2008

Internetseite bei Google nicht auffindbar

Suchmaschinenoptimierung muss schon bei der Erstellung berücksichtigt werden.

Oft werde ich von Kunden, die ein Vergleichsangebot vorliegen haben gefragt: „Warum ist ihr Angebot denn höher, was machen Sie denn anders?“. Zugegeben, diese Frage ist für den Laien nicht so schnell beantwortet. Ich sage dann immer: „Ich sorge bereits bei der Erstellung der Webseite dafür, dass sie zur Laufzeit bei der Suchmaschine Google gut zu finden ist.“ Und das ist eben aufwändig und nicht „mal eben“ oder mit Hilfe einer Vorlage gemacht.

Warum ist Google wichtig?
Einige Kunden erklären mir, ihre geplante Internetseite wäre ja nur für bereits bekannte Kunden und diese würden ja nicht suchen. Dann frage ich immer, wieso sie einen Millionen großen Markt, mit möglichen Interessenten zurückweisen würden? Schließlich benutzen nahezu alle Leute, die sich im Internet bewegen Suchbegriffe über eine Internet-Suchmaschine. In Deutschland benutzen über 83% der User die Suchmaschine Google für die Suche im Internet. Bei manchen Seiten meiner Kunden zeigen sich sogar Werte von über 95% in den Server-Statistiken. Daher ist es ein wirtschaftlicher Gesichtspunkt ob man die Firmeninternetseite für Google Optimiert und den kann man kaum verneinen.

Was muss also bei der Erstellung einer Webseite für die Suchmaschinenoptimierung gemacht werden?
Google mag Inhalte – Text, Bilder, Videos, … – und diese schnell zugänglich. Bei der Ausgabe von Suchergebnissen geht es den Suchmaschinen um Geschwindigkeit. Keiner wartet gerne lange auf eine Antwort. Und um diese schnell zu präsentieren nimmt Google alle Internetseiten, die Google lesen kann, in eine Datenbank auf, d.h. Google indexiert die Webseiten. Weil bei der Fülle an Webseiten dafür jedoch einiges an Rechnerkapazität gebraucht wird, kann Google nur einen „flüchtigen Blick“ auf jede Webseite werfen. Informationen, die zu tief versteckt sind übersieht Google.

Webseiten mit HTML erstellen.
Zum erstellen einer Internetseite sollte man daher HTML oder das modernere XHTML benutzen. HTML ist eine Strukturierungssprache – keine Programmiersprache. Der Sinn ist also Inhalte möglichst effektiv zu strukturieren und das erleichtert Google die Arbeit. Leider ist dieser Sinn vielen Webdesignern jedoch nicht wirklich bekannt oder sie halten sich einfach nicht an diesen Grundsatz. Da werden HTML-Elemente zu Gestaltungsmitteln zweckentfremdet oder Elemente so oft verschachtelt, das der eigentliche Inhalt in dem ganzen Code-Desaster unter geht. Wenn Sie wissen wollen, wie Google Internetseiten sieht und ließt, dann klicken Sie mal bei einer Internetseite auf die rechte Maustaste. Im Kontextmenü klicken Sie dann auf den Menüpunkt „Quelltext anzeigen“. Es öffnet sich meist der Texteditor und zeigt den Code der Website an. Jetzt versuchen Sie mal den eigentlichen Inhalt, also das was der Interessenten lesen soll zu finden. Da es immer unübersichtlich gegenüber der Seite, wie der User sie sieht aussieht, können Sie sich vorstellen, dass je schneller und übersichtlicher der Inhalt auszumachen ist, umso schneller auch Google diesen Inhalt finden kann. Und wenn dort gar kein Inhalt zu finden ist, kann Google auch nichts indexieren. Jetzt wird wahrscheinlich auch klar, dass zum Beispiel Startseiten mit nur einem Bild darauf, oder einem Satz mit einem Weiterleitungshinweis für Google eine Inhaltswüste darstellt.

Die Lösung ist also Struktur – und die gibt’s halt nur individuell.

Genauso individuell wie Sie als Kunde!

Liebe Grüße
Mirko Maibach
Maitopia Webdesign

Tel.: 0208-8842316
Fax: 0208-8842317

E-Mail: info@maitopia.de
http://www.maitopia.de

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Code-Ansicht einer Internetseite So sieht die Suchmaschine Google eine Internetseite.

 

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