Viele Kunden hören von so genannten Content-Management-Systemen - kurz CMS - und möchten damit ihren Internetauftritt aufgebaut haben. Die Ernüchterung kommt dann, wenn die Arbeit des Webdesigners fertig ist und die des Kunden beginnt: Beim Einpflegen der Inhalte. Warum Sie auch ohne CMS glücklich werden.
Sollen doch andere die Arbeit machen.
Ein CMS dient dazu, Inhalt einzupflegen, bzw. zu editieren, ohne in die Programmierung der Internetseite oder das Design eingreifen zu müssen. Doch ganz so leicht, wie es oft dem Kunden verkauft wird, ist das nicht,. Die Computerkenntnisse der Mitarbeiter in Firmen gehen oft nicht über Office-Programme hinaus, das reicht jedoch leider nicht aus. Jedes CMS, auch mit der besten Benutzerführung, ist ein neues Programm, welches Einarbeitungszeit benötigt. Wertvolle Zeit, die den Firmen fehlt. Warum wollen Sie also eine Arbeit auf sich nehmen, die Sie a) erst aufwendig erlernen müssen, und b) wofür auch Sie zusätzliche Arbeitskraft bereitstellen müssen? Das kann ein Profi-Webdesigner viel wirtschaftlicher umsetzen.
»Aber ich kann jederzeit Änderungen vornehmen.«
Wie oft kommen denn solche Änderungen vor? Jeden Tag? Sie haben jede Woche mehrere neue Texte einzupflegen? Jeden Monat sollen etliche neue Produkte auf der Firmenhomepage vorgestellt werden? Dann kommen sie wirklich nicht um ein CMS herum.
Nein? Sie haben höchstens einmal im Monat eine kleine Änderung in einer bestehenden Seite? Sie wollen höchstens 3-6 mal im Jahr ein neues Produkt vorstellen? Dann lohnt sich der Aufwand eines CMS nicht - ein Webdesigner erledigt das effektiver.
Ein CMS ist so leicht wie Microsoft WORD.
Ist es nicht! In WORD müssen Sie keine Datei einem Menüpunkt zuordnen, damit man es erreichen kann. In WORD müssen Sie keine Verlinkungen einbauen, die intern auf andere Dokumente verweisen. Und in WORD müssen Sie auch nicht Daten für die zeitgesteuerte Veröffentlichung eingeben. Sie müssen sich auch nicht mit Benutzerverwaltung, oder dem Datei-Upload rumschlagen. - In einem CMS sind das Grundvoraussetzungen.
Google liebt einfache HTML-Internetseiten.
Obwohl immer mehr CMS suchmaschinenfreundlich programmiert werden, bevorzugt Google einfache HTML-Seiten. Das bleibt auch in Zukunft so. Wer also auf ein CMS nicht verzichten kann, muss heutzutage aufwändig optimieren. Das kann nur vom Programmierer erledigt werden und ist teuer. HTML-Seiten zu optimieren ist dagegen für (fast) jeden Webdesigner kein Problem und kann schon bei der Grunderstellung in den Aufbau mit einfließen.
Rufen Sie mich an, ich berate Sie gerne.
Liebe Grüße
Mirko Maibach
Maitopia Webdesign
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